Archive for the ‘ Mobiles Internet ’ Category

Das Portal für mobiles Internet

Donnerstag, April 7th, 2011

Das Portal für mobiles Internet, www.laptopkarten.de, bietet die Möglichkeit, dass sich ausführlich über die jeweilige Hardware sowie ausführlich über die jeweiligen Tarife informiert werden kann. Wer auf der Suche nach einem passenden Tarif für mobiles Internet ist, sollte sich die Flatrate für das deutsche UMTS Netz etwas genauer anschauen. Wie der Name schon vermuten lässt, kann hier unbegrenzt mobil im Internet gesurft werden. Allerdings erlauben die Provider nur ein monatliches Transfervolumen von fünf Gigabyte an Daten monatlich mit UMTS Geschwindigkeit. Wenn mehr als 5 Gigabyte an Daten verbraucht wurden, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt steht lediglich noch eine Bandbreite von maximal 56 Kbit/s zur Verfügung. Die vorherige Geschwindigkeit betrug 384 Kbit/s. Wenn neben dem UMTS Mobilfunkstandard noch der HSDPA Mobilfunkstandard zur Verfügung steht, kann die Geschwindigkeit bis auf DSL Niveau gesteigert werden. In immer mehr Städten wird eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s im Download erreicht.

Vodafone Mobile Flat 3,6

Mittwoch, März 30th, 2011

Vodafone hat sich mittlerweile an der Spitze der Provider in Deutschland etabliert. Im letzten Connect Netztest 2010 belegte das Vodafone Mobilfunknetz wieder den ersten Platz in Deutschland. Auf Platz 2 folgte O2, Platz 3 ging an T-Mobile und Platz 4 ging an E-Plus. Unter anderem wurde das sehr gut ausgebaute Mobilfunknetz von Vodafone gelobt. Wer sich für das Vodafone Mobilfunknetz entscheidet, kann fast flächendeckend mit hoher Geschwindigkeit mobil im Internet. Allerdings benötigen nicht alle Nutzer die volle Geschwindigkeit von UMTS. Vodafone hat auch hier eine Lösung parat und bietet Tarife an, welche sich nach der maximal möglichen Geschwindigkeit unterscheiden. Wer mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s mobil im Internet surfen möchte, sollte sich für den Vodafone Mobile Internet Flat 3,6 Tarif entscheiden. Ohne Hardware ist dieser Tarif bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von 19,99 Euro erhältlich. Wer hingegen einen Vodafone Surfstick benötigt, bezahlt monatlich 2,50 Euro mehr an Grundgebühr. Wer sich für den Vodafone Mobile Internet Flat 3,6 entscheidet, kann allerdings nicht unbegrenzt mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s mobil im Internet surfen. Ab einem Datenvolumen von 1GB drosselt Vodafone die Geschwindigkeit. Ab diesem Zeitpunkt steht eine Bandbreite von maximal 64 Kbit/s zur Verfügung. Allerdings kann dann unbegrenzt im mobilen Internet gesurft werden.

Mobiles Internet im Urlaub

Mittwoch, März 16th, 2011

Mobiles Internet konnte im letzten Jahr zweistellige Wachstumszahlen vorweisen. Die Vorteile von UMTS liegen auch auf der Hand. Überall in Deutschland kann mobil im Internet gesurft werden. Geschwindigkeiten, welche mit einer DSL Verbindung vergleichbar sind, können erreicht werden. Des Weiteren haben die Provider in den letzten Jahren viel in den Netzausbau investiert. Wer einen Blick auf die UMTS Netzabdeckung wirft, wird schnell erkennen, dass fast in der gesamten Republik mobil im Internet gesurft werden kann. Doch wie sieht es mit mobiles Internet im Urlaub aus? Auch hier muss in der Regel nicht auf das mobile Internet verzichtet werden. Mobiles Internet im Urlaub wird ebenfalls durch den UMTS Mobilfunkstandard realisiert. Der Nutzer sollte vorab allerding sich beim ausländischen Provider erkundigen, welche Netzabdeckung geboten wird. Des Weiteren sollte sich informiert werden, ob der Datenturbo HSDPA verfügbar ist. Wenn dies der Fall ist, kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Damit eine Verbindung mit dem mobilen Internet hergestellt werden kann, wird ein Internet Stick benötigt. Der Internet Stick sollte den Datenstandard HSDPA unterstützen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit einer maximalen UMTS Geschwindigkeit von 384 Kbit/S mobil im Internet gesurft werden.

Mobile Internet

Dienstag, Februar 1st, 2011

In den letzten Jahren hat sich viel getan im Bereich mobiles Internet. Immer mehr Menschen möchten das mobile Internet nutzen. Mittlerweile hat sich das mobile Internet als wirkliche Alternative zum stationären Festnetzanschluss etabliert. Mit Hilfe vom mobilen Internet kann der Nutzer deutschlandweit mit High Speed im Internet surfen. Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s können dabei im Download erreicht werden. Realisiert wird das mobile Internet über den Mobilfunkstandard UMTS. Mit Hilfe von UMTS kann deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden. Der Datenturbo HSDPA ist dafür verantwortlich, dass die Geschwindigkeit bis auf DSL Geschwindigkeit gesteigert werden kann. Ab diesem Jahr ist in einigen Regionen bereits ein neuer Mobilfunkstandard verfügbar. Die Rede ist von LTE. LTE steht für Long Term Evolution und bietet die Möglichkeit, dass Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s im Download erreicht werden können. Die LTE Anbieter haben sich jedoch dazu verpflichtet, dass zu Beginn die Regionen mit dem neuen und schnellen LTE Internet versorgt werden, wo bisher kein schnelles Internet möglich war.

Vergleich für mobiles Internet

Mittwoch, Dezember 29th, 2010

Mobiles Internet begeistert immer mehr den Menschen. Die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen stationären Internet liegen auch auf der Hand. Denn mobiles Internet kann deutschlandweit genutzt werden, es macht dabei keinen Unterschied ob dies im Urlaub an der Ostsee oder Cafe im Heimatort passiert. Mit Hilfe des mobilen Internes besteht die Möglichkeit, dass überall das Internet genutzt werden kann. Realisiert wird das mobile Internet über den Mobilfunkstandard UMTS. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und erlaubt im Download eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s. Immer häufiger wird UMTS auch mit dem Kürzel 3G abgekürzt. Dieses Kürzel ist sehr oft auch auf den Handy Displays zu finden. Besonders „populär“ ist dieses Kürzel mit der Einführung des Apple iPhone 3G in Deutschland geworden. Wie bereits schon erwähnt, kann mit Hilfe von UMTS deutschlandweit mobil im Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s im Internet gesurft werden. Doch damit ist noch nicht das Maximum erreicht. Der Datenturbo HSDPA ist dafür verantwortlich, dass im Download maximale Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht werden können. In einem Vergleich für mobiles Internet besteht die Möglichkeit, dass aktuelle Tarife miteinander verglichen werden können.

UMTS Stick

Montag, Juni 21st, 2010

Das mobile Internet erfreut sich nun schon seit einigen Jahren einer Nachfrage, die konsequent zu steigen scheint. Egal ob über UMTS, GPRS, EDGE oder bald auch LTE, es gibt viele Wege auch von unterwegs online zu gehen. Da man über den Handybrowser nur eingeschränkt surfen kann, ist der so genannte UMTS Stick eine wichtige Komponente im Segment des Mobilfunks. Nahezu jeder Anbieter bietet seinen Kunden die Möglichkeit, über einen so genannten Surfstick eine schnelle Internetverbindung herzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man diesen mit einem Klapprechner oder einem Desktop System verbindet.  Über das UMTS Netz sind derzeit Datenraten von bis zu 7,1 MBit pro Sekunde möglich. Dieser Wert wird in der Realität jedoch nur in Ballungszentren erzielt, wo das UMTS Netz mit HSDPA Unterstützung ausgerüstet ist. In Ländlichen Regionen kann es sein, dass der UMTS Stick lediglich eine GPRS- beziehungsweise EDGE Verbindung herstellt. Dieser reicht zwar für das Lesen von E-mail Nachrichten aus, das Abspielen von Internetvideos dürfte sich hingegen als schwieriger gestalten. Viele Netzbetreiber bieten den Surfstick mit einem Datenvertrag an, die meist eine Flatrate beinhaltet. jedoch geht es auch ganz ohne Vertrag, indem man sich für die Nutzung eines so genannten Prepaid Angebotes entscheidet. In einem mobile Internet Flatrate Vergleich ist für alle Tarife eine optimale Übersicht abrufbar.

Mobiles Internet Prepaid

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Das Handy und das Internet sind heute wichtige Medien und dienen vor allem der Beschaffung von Informationen und natürlich auch der Kommunikation zwischen den Menschen. Ein noch neuer Trend am Markt ist das mobile Internet. Hierbei ermöglichen es die Anbieter ihren Kunden mit den Notebook und dem Handy ohne Kabelverbindung auf das Internet zugreifen zu können. Dies würde bedeuten, dass man im Bus oder im Park immer erreichbar ist und seine Mails abrufen kann.

Sollte man nicht bereit sein einen festen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter für diese Leistung einzugehen, dann gibt es noch das Mobile Internet Prepaid. Wie schon bei einem Handy, gibt es hier ein aufladbares Konto für das Internet. Kunden laden einen gewissen Geldbetrag auf und je nach Nutzung läuft dieser aus und kann nach Bedarf wieder aufgeladen werden. Der Vorteil hier ist die volle Kostenkontrolle und Gebühren entfallen.
Neben dem Laptop kann auch das Mobiltelefon durch einen Handy Internet Flat aufgerüstet werden. Gerade die neuen Modelle am Markt bieten diesen Service an.

Wenn man von unterwegs aus in das Internet möchte, dann ist die Prepaid eine gute und einfache Möglichkeit. Ohne viele Probleme kommt man so an seine Daten und auch unterwegs ist das einlocken problemlos erledigt. Informationen zu den Anbietern bekommen Kunden im Handel und im Internet.

Mobiles Internet ohne Vertrag

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Wer sich ein Handy zulegt oder überlegt den Anbieter zu wechseln, findet immer häufiger Angebote, die ohne Vertrag zu bekommen sind. ­Prepaid Handys liegen voll im Trend und bieten immer öfter Funktionen und Optionen, die man früher nur bei Verträgen erhalten hat. So kann man heute auch mobiles Internet ohne Vertrag nutzen, um überall und jederzeit online gehen zu können. Diese Funktion liefert die gesamte Welt ­des Internet auf dem Handy. So kann man z.B. unterwegs seine E-Mails checken oder verschicken oder sich schnell Informationen zu bestimmten Themen suchen.
Mobiles Internet ohne Vertrag bietet für den Nutzer erhebliche Vorteile. Der Kunde ist damit an keinen Provider gebunden. Der Ruf, dass das Telefonieren via ­Prepaid zu teuer sei ist längst überholt. Auch Anbieter dieser Kategorie können heutzutage mit sehr günstigen UMTS Tarifen aufwarten und so im Preiskampf mithalten. Weitere Vorteile liegen bedingt durch keine Vertragsbindung darin, dass der Kunde keine Grundgebühr bezahlen muss. Somit leistet der Nutzer nur für Dienste, die er in Anspruch genommen hat, und muss keinen festgelegten monatlichen Betrag bezahlen. Das gewünschte Guthaben lässt sich einfach aufladen und schon kann´s losgehen. Informationen zum Thema kann man sich im Internet holen und in Ruhe zu Hause entscheiden, welches Angebot das Richtige für einen ist.

Mobiles Internet

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Mit der Einführung von UMTS im Jahr 2002 entwickelten sich auch die Möglichkeiten, das Internet mit mobilen Geräten zu nutzen. Eine weitere Entwicklung war HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und somit Downloadraten bis 7,2 Mbit/s und Uplinkraten von bis zu 1,45 Mbit/s möglich machen. Nicht zuletzt die von vielen deutschen Mobilfunkanbietern drastisch gesunkenen Tarife machen mobiles Internet immer beliebter.

Für das unbegrenzte Surfen via Flatrate kann derzeit grundsätzlich zwischen UMTS und HSDPA gewählt werden. Ein Vergleich zwischen UMTS-Flatrates verschiedener Mobilfunkanbieter, mit einer Übertragungsgeschwindigkeit mit 384 kbit/s zeigt, dass die monatlichen Gebühren zwischen 15 und 40 Euro liegen. Hinzu kommen allerdings noch einmalige Kosten für den Anschluss, bei denen im günstigsten Fall nichts und im ungünstigsten Fall mit 30 Euro anfallen. Auch die Anschaffungskosten für den Stick sind unterschiedlich. Während einige Anbieter den Surfstick kostenlos, bzw. für einen symbolischen Euro abgeben, zahlt man bei anderen Betreibern bis zu 50 Euro für die notwendige Hardware.

Die HSDPA-Flatrate liegt mit seiner Datenrate schon deutlich näher an der bereits in vielen Haushalten üblichen DSL-Geschwindigkeit. Auch hier beginnen die Monatsbeträge bei 15 Euro und hören bei rund 40 Euro auf. Egal ob man sich nun für UMTS oder HSDPA entscheidet, beim UMTS Flatrate Vergleich sollte man nicht nur die monatlichen Gebühren sondern auch das vom jeweiligen Anbieter vorgegebene Downloadlimit, die einmaligen Anschlussgebühren und eventuellen Kosten für den Stick berücksichtigen.